Ich bin wieder da!
Willkommen im neuen Jahr, liebe Leser! Mein Name ist Looman, Volker Looman. Ich bin Finanzanalytiker und lebe in Berlin. Die einen von Ihnen kennen mich aus der FAZ. Ich habe für das Blatt der klugen Köpfe von 1988 bis 2024 gearbeitet. Die anderen von Ihnen erinnern sich (hoffentlich) an meine legendären Beiträge in der BILD. Für die Zeitung mit den dicken Schlagzeilen war ich von 2015 bis 2017 tätig. Nun bin ich wieder da, weil ich es in meinem „Ruhestand“ nicht mehr ausgehalten habe. Ich muss wieder schreiben, weil ich das Gefühl habe, doch noch nicht alles gesagt zu haben, was es über den Umgang mit Geld zu sagen gibt. Daher werde ich Ihnen von heute an und hier im Internet jeden Samstag wieder auf den Zahn fühlen, natürlich nur in finanzieller Hinsicht. Darf ich Ihnen zum Auftakt die zehn Gebote ins Gedächtnis rufen, mit denen ich mich im Frühjahr ’24 von den Lesern der FAZ verabschiedet habe? Sie gibt es in dieser Art nur bei mir, und an ihrer Aktualität hat sich wirklich nichts geändert. Les voici! Das erste Gebot Meiden Sie, wenn es um Geld geht, den Banker von vorne, den Vertreter von hinten und den Verwalter von allen Seiten. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen die Menschen, die in diesen Metiers arbeiten. Nur kann ich mich mit den Systemen, in die sie eingebunden sind, einfach nicht anfreunden. Es gibt in Deutschland nur wenige Finanzberater, die auf Ihrer Seite stehen. Die meisten „Berater“ sind Verkäufer, die Finanzprodukte verkaufen und dafür fette Provisionen bekommen. Hierfür sind auch Sie verantwortlich, liebe Leser. Wer nicht bereit ist, für ehrlichen und neutralen Rat faire Honorare zu bezahlen, bekommt eben wie in der Politik die Kost, die er ausgewählt hat. Bildung und Erfahrung sind in meinen Augen die einzige […]
Sie benötigen ein Abonnement, um diesen Inhalt vollständig lesen zu können.
Sie haben bereits ein Abonnement? Loggen Sie sich ein.